SPME LIFESAVER

Ertrinken stellt weltweit eine der häufigsten vermeidbaren Todesursachen von Kindern dar.

Besonders stark betroffen sind Regionen, in denen es regelmäßig zu schweren Naturkatastrophen, wie Tsunamis, Taifunen oder Überschwemmungen kommt. Die Philippinen sind eine besonders gefährdete Region. Ende 2013 starben hier während des Taifuns Haiyan über 8000 Menschen, darunter über 3000 Kinder, von denen die meisten ertranken.
Kindern in gefährdeten Regionen, wie den Philippinen, grundlegende Schwimmkenntinsse beizubringen, stellt eine kostengünstige und effektive Präventionsmaßnahme zur Verhinderung katastrophenbedingter Ertrinkungstode dar. Die Stiftung hat deshalb ein Pilotprojekt in der Nähe von Tacloban gestartet: SPME Lifesaver. Dabei handelt es sich um ein Programm, das den Kindern vor Ort einige effektive Grundfertigkeiten des Schwimmens vermittelt und somit ihre Überlebenschance bei zukünftigen Naturkatastrophen wesentlich verbessert. Nun erreichen uns die ersten Bilder unserer Pilotgruppe!